Wir passen uns an Ihre Rahmenbedingungen an

Alles aus einer Hand oder eine kleine Injektion: Wie viel Sie selbst erledigen oder durch uns erledigen lassen, ob Sie Know-how mit uns aufbauen oder auf Partner zugreifen, bestimmen Sie.

Interaktive Kundenberatung

Interaktive Kundenberatung macht Beratungsgespräche wirksamer: für Kundschaft, Vertrieb und Organisation. Wir helfen Ihnen, Beratungsmethoden und digitale Tools so zu gestalten, einzuführen oder weiterzuentwickeln, dass sie im Alltag genutzt werden und messbar zur Beratungsqualität und Vertriebswirkung beitragen. Die Gesprächssituationen vor Ort, remote, beim Kunden daheim, am Telefon – sie haben alle spezifische Herausforderungen, die wir aus mittlerweile mehr als 1000 systematisch ausgewerteten Beratungsstunden genau kennen und gestalterisch damit arbeiten.

Viele Organisationen investieren in Beratungstools, erreichen aber nicht die gewünschte Akzeptanz im Vertrieb oder sehen den erwarteten Effekt im Verkauf nicht. Wir unterstützen Banken, Versicherungen und weitere beratende Vertriebsorganisationen dabei, die Ursachen zu verstehen und wirksame Verbesserungen umzusetzen.

Gemeinsam mit Beratungspersonen, Kundschaft und Verantwortlichen aus Fach, Vertrieb und Digitalisierung entwickeln wir Beratungsphilosophie, Beratungsmethode und Interaktionskonzept. Bestehende Lösungen analysieren wir dort, wo Nutzungszahlen, Akzeptanz oder Verkaufserfolg hinter den Erwartungen bleiben. Neue Beratungstools konzipieren wir herstellerunabhängig und lösungsneutral. Wir begleiten die Umsetzung mit Ihren bestehenden Entwicklungspartnern. Falls diese Konstellation nicht passt, bringen wir auf Wunsch ein geeignetes Partnerunternehmen mit.

Auch bei der Einführung unterstützen wir Sie praxisnah: mit Ausbildungskonzepten, Einführungshilfsmitteln und einer Feedbackinfrastruktur, mit der Sie das Erlebnis von Beratungspersonen und Kundschaft kontinuierlich beobachten und verbessern können – und einfach ruhig schlafen können.

Ihre Vorteile, wenn Sie Interaktive Kundenberatung mit uns angehen

  • Sie erhöhen Akzeptanz und wirksame Nutzung von Beratungstools im Vertrieb

  • Sie verbessern Beratungsqualität, Nachvollziehbarkeit und Verkaufserfolg

  • Sie schaffen klare Grundlagen für Prozesssteuerung, Qualitätssicherung und Compliance

  • Zugriff auf Jahrzehnte Erfahrung in der interaktiven Kundenberatung inkl. Forschung und Entwicklung

Unsere beliebtesten Dienstleistungen

  • Assessment bestehender Beratungsprozesse, Beratungsmethoden und Beratungstools
  • Analyse von Nutzungszahlen, Akzeptanzproblemen und ausbleibender Vertriebswirkung
  • Entwicklung von Beratungsphilosophie und Beratungsmethode
  • Konzeption digital unterstützter Beratungsgespräche
  • Interaktionskonzepte für Beratungstools
  • Sparring bei der Beschaffung von Standardtools oder beim Make-or-Buy-Entscheid
  • Begleitung von Toolevaluation und Umsetzung mit bestehenden oder neuen Partnern
  • Beratungstaugliche Aufbereitung von Informationshilfsmitteln zur Integration in Beratungstools und -methoden
  • Ausbildungskonzepte und Einführungshilfsmittel für Vertriebsteams
  • Aufbau einer Feedbackinfrastruktur für Beratungspersonen und Kundschaft
  • Kontinuierliche Auswertung des Nutzererlebnisses und Ableitung von Verbesserungen
Zwei Referenzen zu diesem Thema

Customer Experience Management

Customer Experience Management macht sichtbar, wo Kundenerlebnisse entstehen, brechen oder ungenutzt bleiben. Wir helfen Ihnen, Kundschaft, Kanäle, Daten und Prozesse so zu verbinden, dass aus einzelnen Kontaktpunkten ein wirksames Gesamterlebnis wird.

Kundenerlebnisse sind heute selten linear. Sie beginnen oft vor dem ersten messbaren Touchpoint, wechseln opportunistisch zwischen digitalen und persönlichen Kanälen und unterscheiden sich stark nach Segment, Situation und Beziehung zum Unternehmen. Gleichzeitig fehlen vielen Organisationen die passenden Daten, Werkzeuge oder Strukturen, um Kundenerlebnisse systematisch zu verstehen und gezielt zu verbessern.

Wir unterstützen Energieunternehmen, Banken, Versicherungen und weitere kundenzentrierte Organisationen dabei, Customer Experience Management wirksam zu verankern. Gemeinsam machen wir Kundenreisen, Bedürfnisse, Hürden und Brüche sichtbar. Wir entwickeln datenbasierte Personas, Customer Journeys, Service Blueprints und Messkonzepte, die nicht nur dokumentieren, sondern Entscheidungen in Programmen, Projekten und Prozessen verbessern.

Dabei geht es nicht um zusätzliche CX-Folklore neben dem Tagesgeschäft. Wir helfen Ihnen, Kundenzentrierung so in bestehende Vorgehensmodelle, Steuerungsprozesse und Umsetzungsprogramme zu integrieren, dass sie Wirkung entfaltet: bei der Priorisierung, in der Prozessgestaltung, in digitalen Vorhaben und in der kontinuierlichen Verbesserung des Kundenerlebnisses.

Ihre Vorteile, wenn Sie Customer Experience Management mit uns auf- ausbauen

  • Sie verstehen, wo Kundenerlebnisse wirklich entstehen – auch vor und zwischen den bekannten Touchpoints

  • Sie nutzen Daten, Personas und Journeys als Entscheidungsgrundlage statt als einmalige Projektartefakte

  • Sie entwickeln Messwerte weiter, die über reine Zufriedenheitswerte hinaus handlungsleitend sind

  • Sie verankern Kundenzentrierung systematisch in Programmen, Projekten und laufenden Verbesserungsprozessen

Unsere beliebtesten Dienstleistungen

  • Assessment bestehender Customer-Experience-Aktivitäten, Datenlagen und Steuerungsprozesse
  • Analyse fragmentierter Kundenerlebnisse über Kanäle, Touchpoints und Prozesse hinweg
  • Entwicklung datenbasierter Personas, Customer Journeys und Service Blueprints
  • Identifikation von Hürden, Momenten der Wahrheit und Verbesserungspotenzialen
  • Weiterentwicklung von CX-Messkonzepten, zum Beispiel ergänzend zu NPS oder Zufriedenheitswerten
  • Integration von Kundenzentrierung in Programme, Projekte und Vorgehensmodelle
  • Sparring für Marketing, Prozessmanagement, Kanalmanagement und Digitalverantwortliche
  • Konzeption von Werkzeugen und Routinen für kontinuierliches Customer Experience Management
  • Befähigung von Teams, Kundenerlebnisse selbst systematisch zu analysieren und weiterzuentwickeln
Zwei Referenzen zu diesem Thema

Digitale Produkt- und Prozessentwicklung

Digitale Produkt- und Prozessentwicklung schafft Lösungen, die im Alltag funktionieren: für Kundschaft, Mitarbeitende und Organisation. Wir helfen Ihnen, fachliche Prozesse, digitale Tools und Nutzererlebnisse gemeinsam neu zu denken und wirksam umzusetzen.

Viele Digitalisierungsprojekte verbessern einzelne Oberflächen, lösen aber nicht die eigentlichen Brüche im Prozess. Mitarbeitende arbeiten weiterhin über fragmentierte Plattformen hinweg, Kundenerlebnisse werden nur ausschnittweise betrachtet und bestehende Abläufe werden digitalisiert, statt vereinfacht oder neu gestaltet zu werden.

Wir unterstützen Energieunternehmen, Banken, Versicherungen und weitere Organisationen dabei, digitale Produkte, Fachprozesse und interne Arbeitsmittel ganzheitlich zu entwickeln. Dabei verbinden wir die Aussensicht von Kundschaft und Nutzer:innen mit der Innensicht von Fachbereichen, Prozessverantwortlichen, IT und Management.

Gemeinsam machen wir sichtbar, wo Prozesse unnötig komplex sind, wo Tools Mitarbeitende ausbremsen und wo interne Anforderungen mit dem Kundenerlebnis in Konflikt geraten. Daraus entwickeln wir Zielbilder, Prozesslogiken, Interaktionskonzepte und Umsetzungsvorgaben, die Orientierung schaffen und Entscheidungen absichern.

So entstehen nicht einfach neue digitale Oberflächen, sondern tragfähige Lösungen: mit klareren Prozessen, besseren Werkzeugen, höherer Akzeptanz und einer fundierten Grundlage für Umsetzung, Priorisierung und Veränderung.

Ihre Vorteile, wenn Sie unsere Beratung nutzen

  • Sie entwickeln digitale Lösungen (auch beschaffte) aus einer End-to-End-Sicht auf Kundschaft, Mitarbeitende und Prozesse

  • Sie erkennen, wo bestehende Abläufe vereinfacht statt nur digitalisiert werden sollten

  • Sie verbinden interne Fachanforderungen mit externen Nutzerbedürfnissen

  • Sie erhöhen Akzeptanz, weil betroffene Mitarbeitende sinnvoll einbezogen werden

Unsere beliebtesten Dienstleistungen

  • Assessment bestehender digitaler Produkte, Tools, Plattformen und Fachprozesse
  • Analyse von End-to-End-Prozessen über Abteilungs-, Kanal- und Systemgrenzen hinweg entlang der Kundenwahrnehmung
  • Identifikation von Prozessbrüchen, Doppelspurigkeiten und unnötiger Komplexität
  • Entwicklung von Zielbildern für digitale Produkte, Prozesse (Soll-Journeys aus Kundensicht) und Arbeitsmittel der Menschzentrierung
  • Konzeption von Nutzungserlebnissen für Kundschaft und Mitarbeitende
  • Verbindung interner und externer Nutzungsanforderungen in gemeinsamen Lösungsbildern
  • Training und Sparring für Programmleitungen, Prozessverantwortliche und digitale Produktteams beim Integrieren der menschzentrierten Vorgehensweise in Scrum, SAFe, HERMES uvm.
  • Unterstützung bei Priorisierung, Roadmaps und Umsetzungsvorgaben
  • Begleitung von Neugestaltung, Einführung und kontinuierlicher Verbesserung
Auszug aus unseren Beratungsvorhaben
Häufig gestellt

Fragen und Antworten

Wie sieht ein typischer Projektverlauf mit den verschiedenen UX-Tätigkeiten aus?

Projekte sind so einzigartig wie die Produkte selbst, die in ihnen entstehen. Grundsätzlich richten wir uns nach den Massgaben des human-centered Design und den iterativ zu durchlaufenden Phasen der ISO 9241-210:2019. Eine grosse Rolle für das Erreichen der Projekt- und Produktziele spielt die richtige Wahl der «Waffen», also der Methoden. Dabei helfen wir Ihnen gerne!

Kann ich (bestimmte) UX-Tätigkeiten auch selbst erledigen?

Grundsätzlich ja. Wie viel selbst erledigen, durch uns erledigen lassen, Know-how mit uns aufbauen oder auf Partner zugreifen, bestimmen Sie. Nach einer Auslegeordnung aller notwendigen Aktivitäten können wir gemeinsam bewerten, was realistisch ist. Manche Themen werden wir Ihnen sogar raten, selbst zu machen. Zum Beispiel ist die Interviewdurchführung leichter zu erlernen als die Interpretation der Ergebnisse. Vor allem im B2B-Bereich können Kundeninterviews auch zur Kundenpflege beitragen.

Wozu braucht es UX-Tätigkeiten?

Sie können sich bei der Entwicklung eines neuen Touchpoints oder der Weiterentwicklung eines bestehenden Systems wie einer Website nur entscheiden, ob Sie wissentlich, belastbar und intern akzeptiert zu einer gewünschten User Experience kommen oder ungerichtet und zufällig zu einer beliebigen User Experience. Eine UX entsteht also so oder so. Wir sind überzeugt, dass unser Vorgehen und unser Know-how für ausgereifte Konzepte und eine intendierte UX notwendig ist.

Wann hole ich evux an Bord?

So früh wie möglich 🙂 Aber auch für späte Einstiege lässt sich ein speziell für Sie zugeschnittenes Vorgehen definieren, um das beste aus der verbleibenden Zeit oder dem verbleibenden Budget heraus zu holen. Wir vestehen User Experience ausserdem nicht ausschliesslich als Tätigkeitsfeld in der Konzeption. Die Methoden eignen sich zur Unterstützung des Lean-Changemanagement-Ansatzes. Wir können Sie also weit vor oder nach den IT-Vorhaben begleiten.

Macht ihr auch nur mal einen Nutzertest?

Ja, wenn Sie einen verlässlichen Partner für Konzept und visuelles Design haben, können wir sehr gern die Rolle des neutralen Testers übernehmen.

Was ist der Unterschied zwischen User Experience und Customer Experience?

Die Perspektive. Während wir uns bei der Konzeption einer User Experience auf den eigentlichen Kontaktpunkt (z. B. Website) und seine zuführenden und nachfolgenden Kontaktpunkte konzentrieren sowie direkt der Umsetzung zuarbeiten, wird bei der Customer Experience die gesamte Reise des Kunden betrachtet. Wichtig ist in diesem Kontext auch, dass ein Kunde nicht immer auch der Nutzer ist. Besonders im B2B-Sales ist das eher der Regelfall.

Wie ist der Zusammenhang von CX und UX in Vorhaben?

Die Themen sind eng verzahnt. Wenn es um eine zeitliche Aufteilung geht, würden wir CX-Aufgaben für die Vorarbeit von Vorhaben und die kontinuierliche Untersuchung der Kundenwahrnehmung sehen. Die Ausarbeitung eines digitalen Kontaktpunkts ist UX-Arbeit. Wir stellen uns hier aber einem theoretischen Problem. Das Mindset der Kundenzentrierung gilt grundsätzlich für alle Unternehmensaufgaben, auch ausserhalb der digitalen Vorhaben.

Wir sollen eine Customer Journey erarbeiten. Wie gehen wir da vor?

Wenn Ihr Ziel eine Customer Journey ist, haben Sie das falsche Ziel. Das Customer Journey Mapping dient der Analyse des Kundenerlebnisses und unterstützt, Fehlstellen zu identifizieren. Wenn das nicht Ihr Ziel ist, braucht es womöglich eine andere Methode. Lassen Sie uns drüber reden.

Was habe ich davon, wenn ein Berater mich begleitet? Gibt es auch Lieferobjekte?

Gerne definieren wir Lieferobjekte, meist sind das Berichte oder Präsentationen, die wir gern auch managementtauglich aufbereiten. Wir greifen hier aber auch gerne auf unsere bewährten Grundsätze des schnellen Visualisierens zurück und es entsteht dann auch mal ein Storyboard, Handskizzen oder Prototypen. Insgesamt unterstützen wir den Informationsfluss im Unternehmen zum jeweiligen Thema und streben eine erhöhte Entscheidungs- und Handlungssicherheit bei Ihnen an.

Präsentiert ihr eure Erkenntnisse auch selbst?

Noch so gerne! Wir kommen immer gern als Agendapunkt in Gremien, Führungsworkshops, Design Sprints, an interne Konferenzen oder bringen uns in Design-Thinking-Vorgehen ein.

Agile Softwareentwicklung und UX - wie geht das?

Also erstens: ja, das geht. Vorgehensmodelle wie Dual Track Agile und Triple Track Agile gibt es bereits seit Jahrzehnten. Die Schwierigkeit ist einfach das Verstehen und Umdenken im Team, was genau die UX-Aufgaben sind. Nicht eine Person im Team ist für die UX verantwortlich, sondern jeder Beitrag beeinflusst das Erlebnis mit dem Produkt. Deshalb kann man UX-Tätigkeiten nicht anflanschen. Es gibt drei unterschiedliche Aufgabentypen: Zum einen sind das Übersichtsaufgaben wie das Schärfen der Produktvision, die Erarbeitung von fallspezifischen Personas und das psychologische Grundbedürfnis zu untersuchen, das das Produkt definiert oder definieren wird. Dafür muss eine UX-Person (oder mehrere) mit dem Business arbeiten (dürfen). Zweitens sind das die Anschlussaufgaben, die z. B. das Benutzen von Design-Systemen, das Erarbeiten oder Einarbeiten übergeordneter Konzepte beinhalten. Dafür müssen UX-Personen über Produkte hinweg vernetzt sein und gemeinsamen Weisungen folgen. Schliesslich gibt es dann die Craft-Aufgaben, also das was man gemeinhin von UX-Designerinnen und UX-Designern kennt: Prototyping und Evaluation mit Nutzenden, Nutzungsanforderungen formulieren, Use flows mappen usw. Wir schauen zuerst darauf, wie genau das Thema bei Ihnen organisiert ist und passen uns dann bestmöglich ein und geben gerne auch Hinweise aus unserer Erfahrung, wie es noch besser funktionieren könnte.

Möchten Sie mehr über unser Angebot erfahren oder dürfen wir Ihnen einen Vorgehensvorschlag unterbreiten?